Auf dem Brot, "gebacken", im Müsli oder einfach so als Snack.

Banane (Musa) gehört zur Familie der Bananengewächse und umfasst um die 100 Arten.
Ursprünglich aus Südostasien stammend gelangte sie nach Afrika.
Von den kanarischen Insel gelangte sie durch die Spanier nach Amerika und schließlich 1633 zum ersten Mal nach Europa gebracht.
Der Name leitet sich übrigens von afrikanischen "banan" (= Finger) ab.
Soviel zu Herkunft & Geschichte. Bananen sind gesund, sie senken Bluthochdruck, wirken entgiftend und stärken die Nerven.
Dass sie auf irgendeine Weise die Potenz steigern ist ein Mythos.
Kommen wir zum wichtigen Teil: Wie man eine Banane richtig isst:
1. Kontrollieren ob die Banane grün oder braun ist. In beiden Fällen lieber nicht essen.
2. Die Banane öffnen. Hierzu ein hilfreiches Video, das ewiglanges herumknubbeln am Stiel verhindern soll: http://www.youtube.com/watch?v=nBJV56WUDng
3. Bananen schmecken sehr gut mit Schokolade oder Honig. Wei schon gesagt eignen sie sich für das morgentliche Müsli oder aufs Brot. Getrocknet zu einer Art Cracker sind sie auch als kleine Zwischenmahlzeit gut.
4. Entsorgung: Nein, es ist fast unmöglich auf Bananenschalen auszurutschen; lieber in die Biotonne werfen.
Fast hätten wir das größte Rätsel vergessen: Warum ist die Banane eigentlich (meistens) krumm und nicht gerade?
Am Anfang wachsen die Jungbananen gerade nach unten, weil sie von den Deckblättern beschattet werden.
Wegen des Sonnenlichts wachsen sie aber immer krümmer, dem Sonnenlicht entgegen.
Und zum Schluss ein Bananenlied:
"Bananaphone"
http://www.youtube.com/watch?v=j5C6X9vOEkU
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